Bei unseren „Expeditionen kreuz und quer durch´s Hessenland“ wollen und werden wir viel erleben, denn das Reisen mit Bahn und Bus ist bestimmt voller Überraschungen.  Dennoch ist für uns bei diesem Projekt nicht  der Weg das Ziel.  Im Gegenteil: wir steuern nur Ziele an, an denen es vermutlich auch etwas zu sehen, zu bestaunen oder zu genießen gibt.  Ob die Realität unseren Erwartungen gerecht wird?

Von uns besuchte/entdeckte lohnende Ziele (in chronologischer Reihenfolge):


30. Januar:  Van-Gogh-Ausstellung im Frankfurter Städel.


 

18.-19.Januar Mittelrheintal – Seit  2002 gehört das obere Mittelrheintal zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Sommer wimmelt es hier von Besuchern aus aller Welt. Doch ein Ausflug dorthin lohnt sich zu jeder Jahreszeit.


 

7. Januar  Marburg-Weidenhausen – historischer Stadtteil am linken Lahnufer mit schönen, meist gut restaurierten Fachwerkbauten. Eines der beliebtesten Wohnviertel der Universitätsstadt. – mehr dazu

 


Hier eine Auswahl der Ziele, die wir ansteuern wollen:

  • Lorchhausen im Mittelrheintal (und dann weiter nach Kaub und mit der Fähre zu Freunden auf der anderen Rheinseite)
  • Bad Karlshafen, wo wir eine Schifffahrt auf der Weser antreten werden
  • Hesselbach im hintersten Odenwald. Die besondere Attraktion dort ist das Dreiländereck Hessen-Bayern-Baden-Württemberg.  Nächster Bahnhof ist Schöllkrippen, von dort sind es nach Hesselbach  2 km zu Fuß.  Sollte zu schaffen sein 😉
  • Gersfeld in der Rhön. Wollten wir immer schon mal hin. Und dann auf der Wasserkuppe übernachten.  Erinnert sich jemand an den Ethno-Hit der Rhöner Säuwäntzt „Bann dä Moond uff gätt hängo dä Wassokubb?“  (Wenn der Mond aufgeht hinter der Wasserkuppe)
  • Frankenberg. Da wissen wir schon, welches Restaurant angesteuert wird (na welches wohl? Klar:  „Philipp Soldan“). Und von dort dann weiter zum Edersee und nach Korbach und Bad Arolsen.
  • Dillenburg. Der Wanderweg nach Haiger soll sehr lohnend sein. Und in Haiger sind wir gespannt auf die Villa Busch.
  • Worms. Auch dort gilt das Seniorenticket!
  • Mainz. Ebenso. Andere Rheinseite, anderes Bundesland. Aber mit dem hessischen Seniorenticket  anzusteuern.
  • Limburg. Das Lahntal müssen wir unbedingt mal aus der Bahn-Perspektive sehen.
  • Fürth im Odenwald. Von dort kann man einen Bus nach Reichelsheim nehmen und bei Armin Treusch einkehren!
  • Messel. Wegen der Fossilien in der Grube. Das Museum soll sehenswert sein.
  • Von Lich nach Gelnhausen – und hoffentlich wieder zurück.  Das wird besonders spannend, weil auf dieser Strecke Züge wohl des öfteren ausfallen.
  • Bad Soden-Allendorf. Vor Ewigkeiten bin ich dort mal durch´s  Werratal gewandert. Da hat sich bestimmt viel verändert.

Ob wir das alles im Jahr  2020 schaffen?